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Alexander Fufaev

Grundprinzipien des Lehrens

Na, wie war Dein Tag so?

Hier werden erfolgreiche Methoden und Prinzipien erarbeitet, die in der Schule und im Studium eingesetzt werden können.

Für einen erfolgreichen Unterricht in der Schule musst Du wissen, wie Jugendliche (insbesondere Kinder) ticken und was sie wollen. Und dazu musst Du eigentlich keine psychologischen Bücher lesen; bediene Dich lieber Deiner eigenen Kreativität und probiere unterschiedliche Sachen aus. Ist eine Lehrmethode schlecht, dann verwirf sie einfach und suche nach einer besseren. Nur durch das Herumexperimentieren findest Du die perfekte Strategie, den Schülern etwas beizubringen. Du musst Dich nur trauen, anders als Deine damaligen Lehrer vorzugehen, und eventuell anders als Du es bei der Ausbildung zum Lehrer gelernt hast.

Kinder wollen die Welt entdecken, sie wollen alles ausprobieren, alles in den Mund nehmen; denn sie wollen nicht nur wissen, wie es aussieht, sondern auch wie es schmeckt. Kinder sind in ihrem Ursprung unglaublich neugierig und kommen selbst bei einem stinknormalen Bagger oder bei einer vorbeifliegenden Biene zum Staunen. Jeder von uns wird als Forscher, Entdecker, als Philosoph, als Physiker geboren; wobei mit der Zeit die Lust an der Erforschung der Natur, die Neugier und Begeisterung - aus irgendwelchen Gründen - zurückgehen oder sogar komplett verschwinden.

Und genau deshalb ist es sinnvoll, sich revolutionäre Lehrstrategien auszudenken und sie angstfrei auszuprobieren. Stelle Dir beispielsweise die Frage: "Wie müsste der Unterricht gestaltet werden, damit ich - als Schüler - mehr Motivation und Freude habe, zum Unterricht zu gehen?". Ich habe mir beispielsweise das sogenannte "FGI-Prinzip" ausgedacht!

Wofür steht FGI?

"FGI" steht für Freiheit, Gleichbehandlung und Innovation - drei Grundprinzipien zur Anwendung in der Schule:

  1. Freiheit in der SchuleProblem:

    Du musst Hausaufgaben machen,
    Du musst pünktlich sein,
    Du musst dem Unterricht folgen.
    Du darfst nicht Kaugummi kauen,
    Du darfst nicht ungefragt aufs Klo gehen,
    Du darfst nicht während des Unterrichts essen / trinken.

    Welcher gesunde Mensch würde sich an einen Ort begeben, wo seine Handlungsfreiheit - auf übertriebene Weise - eingeschränkt wird? Welcher gesunde Mensch würde sich an einen Ort begeben, wo er das tun muss, was eine autoritäre Person von ihm verlangt, ohne auf die Wünsche der Gruppe einzugehen?

    Lösung: Gib den Schülern mehr Handlungs- und Entscheidungsfreiheit!

  2. Gleichbehandlung in der SchuleProblem: Möchtest Du für Deine Taten angeschrien werden? Oder vom Schulleiter gesagt bekommen, dass Du als Mathelehrer keine Ahnung von Mathe hast? Oder vom Schüler aus dem Unterricht rausgeschmissen werden, weil Du nicht in der Lage bist ihm das Thema zu erklären? Würdest Du das akzeptabel finden? Nein? Dann tue soetwas Deinen Schülern auch nicht an. Selber anschreien, kritisieren und rausschmeißen und anderen Befehle geben, aber dem Gegenüber das Gleiche zu tun, verwehren - ist autoritär. Kinder und Jugendliche mögen keine autoritären Personen, sie mögen Vorbilder - Personen mit Autorität.

    Lösung: Behandle Schüler so, wie Du von Schülern behandelt werden möchtest!
  3. Innovation in der SchuleProblem: Schülern wird es schnell langweilig, wenn der Unterricht nicht einzigartig gestaltet ist. Von einem Klassenraum zum anderen rennen sie in den Unterricht. Und überall der gleiche Scheiß. Eingesperrt in vier Wänden, auf einem harten Stuhl sitzend, lernen sie von einem monoton redenden, gelangweilten Lehrer wie man mit einer einheitlich gestalteten Bewerbung in den Arsch des Arbeitgebers kriecht. Anschließend werden aus dem Buch kopierte Schwarz-Weiß-Arbeitsblätter bearbeitet.

    Lösung: Brich die Norm! Gestalte den Unterricht übertrieben kreativ / innovativ! Und zwar so, dass Deine Unterrichtsmethode einmalig auf der ganze Schule oder gar auf der ganzen Welt ist!

Vorschläge für einen angenehmeren Unterricht

Auf der Basis dieser drei Grundprinzipien, kannst Du beispielsweise weiter unten folgende Vorschläge ausprobieren (falls Du das noch nicht tust). Du könntest Deine Unterrichtsideen auch mit Deinen Schülern besprechen, bevor Du sie umsetzt. Ein wirklich guter Unterrichtsvorschlag zeichnet sich dadurch aus, dass jeder mit ihm einverstanden ist!

Harte Stühle im Unterricht

1. Harte Stühle vermeiden

Es gibt nichts Schlimmeres als auf einem harten Stuhl 90 Minuten lang, 5 Tage die Woche zu sitzen und gleichzeitig dem Mathematiklehrer zu folgen. Außerdem fördert das Sitzen auf harten Stühlen den Kampfgeist, macht die Schüler hartnäckiger.[1] Wenn Du also Deine Schüler aufnahmefähiger machen möchtest, vergewissere Dich, dass sie auf weichen Stühlen sitzen. Lasse die Schüler eigene Sitzkissen mitbringen oder legt das Geld zusammen und nagelt die Sitzkissen an den Stühlen fest.

2. Klassenraum gestalten

Klassenraum-Gestaltung

Hast Du Deinen eigenen Klassenraum oder gibt es Physik-, Chemie-, und andere Räume, in denen nur das jeweilige Fach unterrichtet wird? Dann gestalte zusammen mit den Schülern auf übertrieben kreativer Weise den Raum. Am besten fachspezifisch! Keine Plakate mit Schriftgröße 12. Das liest eh kaum jemand. Große, knapp beschriftete und für die visuelle Wahrnehmung konzipierte Plakate, wären dagegen interessant anzusehen. Für Physikunterricht kannst Du coole Infografiken für die Klassenwände erstellen. Coole Bilder, Infografiken mit Fakten, Portraits von berühmten Menschen aus dem Fach... Der Gestaltung des Raums sind wirklich keine Grenzen gesetzt! Je größer der WoW-Effekt am Ende, desto besser!

3. Arbeitsblätter kreativ gestalten

Arbeitsblatt-Gestaltung

Ein Arbeitsblatt sollte auf gar keinen Fall einen unformatierten Text enthalten! Was aber nicht gleich heißt, dass Du unbedingt viel Zeit für eine aufwendige Gestaltung investieren musst. Es wäre schon lobenswert, wenn Du wichtige Begriffe hervorhebst und eine etwas größere Schrift verwendest; anstatt Schriftgröße 12, lieber 14. Es wäre aber auch ganz cool, wenn Du größere Abstände zwischen Absätzen verwenden würdest, sodass der Inhalt nicht zu gequetscht wirkt. Soetwas schreckt ab. Außerdem - wenn keine Möglichkeit besteht das Arbeitsblatt in Farben auszudrucken, dann ersetze doch mal bitte Farben mit Schraffur; zumindest das, was möglich ist. Dem Arbeitsblatt wird jedoch trotzdem keine Aufmerksamkeit von Schülern geschenkt, die sich für Dein Fach nicht interessieren. Deshalb solltest Du immer etwas Seltsames reinbauen. Du könntest zum Beispiel einen Absatz um 180 Grad drehen, sodass der Schüler das Blatt ebenfalls umdrehen muss. Oder einen ganz ganz klein geschriebenen Satz am Rande einbauen, wo z.B. steht: "illuminati confirmed". Denk Dir irgendetwas Cooles aus... und übernimm nicht jede Kleinigkeit, die ich vorschlage. Es soll schließlich nicht jeder Lehrer gleich werden und es sollte zu Deiner Art passen, um bei den Schülern authentisch und einzigartig anzukommen!

Grundsätzlich: je kreativer, aufwendiger und seltsamer das Arbeitsblatt gestaltet ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es nach dem Unterricht im Müll landet. Und bitte tue den Schülern einen Gefallen: Vermeide - wenn es geht - bloße Kopien aus dem Buch. Sonst merkt der Schüler noch, wie sehr der Lehrer seinen Unterricht liebt...

4. Nicht pingelig sein

Es würde niemandem gut tun, wenn Du zu kleinlich bist und selbst Verspätungen von 2-5 Minuten aufschreibst. Die Zeit, die für Rechtfertigungen und Strafe aufgebraucht wird, kann lieber sinnvoll fürs Lernen verwendet werden. Außerdem ist es völlig, warum der Schüler zu spät kommt; die Zeit ist eh nicht umkehrbar. Was passiert ist - ist passiert. Auch irgendwelche Rechtfertigungen und Entschuldigungen seitens des Schülers wären ebenfalls reine Ablenkung vom Unterricht. Stattdessen können Schüler nach dem Unterricht zum Lehrer gehen und sich nachtragen lassen. Auf diese Weise kommt der Schüler freiwillig, um sich zu entschuldigen. Schließlich hat der Lehrer hat ihn zu Beginn des Unterrichts als fehlend eingetragen. Das heißt der Schüler würde sich nur selbst schaden, wenn er sich nicht nachtragen lässt.

5. Mehr Zeit für Klausuren gewähren

Zeit für Klausuren

In der heutigen Gesellschaft sind Geschwindigkeit und Wachstum die Götter des Systems. Unendlich wachsen. Schneller das Studium abschließen, schneller Arbeiten, schneller Daten übertragen. Alles steht unter Zeitdruck. Auch Klausuren. Aber - nicht jeder schreibt gleich schnell. Nicht jeder denkt gleich schnell. Nicht jeder kann unter Zeitdruck arbeiten. Deshalb sollte mehr Zeit für Klausuren - im Rahmen des Möglichen - gewährt werden. Je mehr desto besser. So kann jeder Schüler individuell Zeit für die Bearbeitung nehmen, die er braucht; ohne in Stress zu geraten.

6. Öfter und einfacher kommunizieren

Kommunikation im Unterricht

Es ist wichtig nicht nur darauf zu achten, was man vermittelt, sondern auch wie! Unterstütze Deine Erklärung mit Händen; mit Füßen, mit deinem ganzen Körper. Benutze auch mal naheliegene Gegenstände zur Unterstützung. Wechsle ständig die Tonlage. Betone und wiederhole wichtige Sätze und Formeln. Sei etwas theatralischer. Etwas lebendiger. Sei ein Mensch und nicht bloß ein herumlaufender Lautsprecher. So gewinnst Du Aufmerksamkeit gelangweilter Schüler. Und das ist wohl die wichtigste Voraussetzung dafür, um den Schülern überhaupt etwas vermitteln zu können.

Und - wenn Du etwas vermittelst, dann bitte in einer einfachen Sprache, mit geringster Anzahl an Fachbegriffen. Und falls Du ein Fachbegriff verwendet hast, dann erkläre ihn kurz nebenbei, da sonst der unwissende Schüler meistens anfängt in Gedanken zu überlegen, was der Fachbegriff bedeuten könnte, was natürlich seine Aufmerksamkeit vom Thema ablenkt. Und manche schalten komplett ab.

Außerdem solltst Du alles kommentieren, was Du machst. Schaltest Du die Spannungsquelle an? Dann sage: "Jetzt schalte ich die Spannungsquelle an". Kommuniziere den Schülern alles, was Du auch in einer schriftlichen Anleitung zu dem jeweiligen Thema schreiben würdest. Ein unwissender Leser Deiner Anleitung würde vielleicht niemals auf den Gedanken kommen die Spannungsquelle einzuschalten, wenn Du das nicht explzit aufschreibst.

7. Keine langen Texte auf der Tafel

Es ist zeitraubend und nicht lerneffektiv ganze Absätze einfach auf die Tafel - aus eigenen Unterlagen - zu übernehmen und die Schüler, diese Texte stupide abschreiben lassen. Abschreiben können sie so und so. Mache stattdessen Stichpunkte oder schreibe kurze Sätze hin; wobei die eigentliche Erklärung des Themas mündlich vonstattengehen sollte; in Kombination mit non-verbaler Kommunikation und vor allem Visualisierung.

Lange Texte auf der Tafel

8. Beispiele & Vergleiche benutzen

Verwendung von Vergleichen

Durch Vergleiche und Beispiele versteht der Schüler das Thema viel besser. Viele Schüler können sich nicht vorstellen, wie klein 10-10m ist. Oder wie groß die Erde im Verhältnis zur Sonne ist oder oder oder. Insbesondere in naturwissenschaftlichen Fächern solltest Du bei Nennung einer Zahl, die nicht aus dem Alltag bekannt ist; wenn möglich, immer einen Vergleich zum Bekannten herstellen. Pragmatische Schüler - und das sind die meisten - können sich nicht für eine winzige oder riesige Zahl begeistern, die ohne Vergleich zu bekannten Größen kommuniziert wird. Und dann wunderst Du Dich, warum der Schüler sein übertrieben falsches Ergebnis in der Klausur nicht abschätzen konnte. So nach dem Motto: "Ist doch klar, dass so eine riesige Zahl in diesem Fall nicht rauskommen kann". So einen Sinn kannst Du nicht von einem Schüler verlangen, wenn Du nur mit fantastischen Zahlen umherwirfst, ohne sie an Beispielen und Vergleichen verdeutlicht zu haben.

9. Noten umgestalten

Umgestaltung der schulischen Noten

Auch, wenn die Noten nicht abgeschafft werden können, kannst Du sie trotzdem umgestalten. Zum Einen um Neues zu schaffen und damit Interesse zu wecken, zum Anderen, um die emotionale Komponente der Noten zu reduzieren, denn sie frustrieren viele Schüler. Öftere Frustration dient dann als ein Signal dafür: "okay... ich bin nicht so gut in diesem Fach". In Physik könnten Noten mit Elektronenvolt ersetzt werden; wobei eine 6 einem Elektronenvolt entsprechen könnte. Und eine 1 - 6 Elektronenvolt. Ein Schüler der viel Energie ins Lernen reingesteckt hat, bekommt dementsprechend mehr Energie in Form einer schulischen Leistung. Es wäre deutlich angenehmer zu erfahren, dass man mit einem Elektronenvolt belohnt wird als mit einer vorurteilsbehafteten, schulischen 6. Und am Ende des Schuljahres kannst Du diese gesammelte Energie wieder in Noten umwandeln. Derartige Umgestaltung wird außerdem nicht den Anschein erwecken, dass ein Schüler dumm ist, sondern, dass er eben weniger Energie investiert hat.

10. Mottotage veranstalten

Mottotag-Veranstaltung: Tea trinken

Erstelle gemeinsam mit den Schülern einen Plan, mit sovielen Mottotagen wie möglich. Je vielfältiger der Unterricht, desto besser die Anwesenheitsquote; desto interessierter sind die Schüler. Mal ein paar aus der Fantasie gegriffene Beispiele: Ein bestimmter Tag im Winter wär z.B. "Tag des Teetrinkens", wo jeder Schüler eine warme Tasse Tee während des Unterrichts trinkt. "Tag des Tanzes" - bei dem jeder, der etwas zu sagen hat, dies tanzend machen muss. "Tag der Meditation" - bei dem eine orientalische Hintergrundmusik an ist, jeder in Lotusposition sitzt und alle 30 Minuten eine einminütige Meditationspause gemacht wird. Meine Güte wär das cool! Du könntest soviele Mottotage ausdenken, da würde jeder Schüler zu Deinem Unterricht mit Vergnügen hingehen. So würde die Schule eindeutig viel mehr Freude bereiten.

11. Eltern als Zuschauer einbeziehen

Wenn Du nichts zu verbergen hast, dann mache Deinen Unterricht transparent & öffentlich. Teile den Eltern mit, dass sie die Möglichkeit haben, im Unterricht als ruhige Zuschauer den Unterricht zu beobachten. Wie bei allen Punkten - unter der Zustimmung der Klasse! Die meisten Schüler werden zum Einen weniger den Unterricht stören, zum Anderen werden sie wegen den Zuschauern meistens versuchen sich gut darzustellen, indem sie sich mehr am Unterricht beteiligen.

12. Vorbilder auswählen lassen

Auswahl der Vorbilder durch Schüler

Lasse jeden Schüler fächerübergreifend ein berühmtes Vorbild wählen, welches der Schüler z.B. im Laufe eines Schuljahres selber verkörpern wird. Vorbilder werden Schülern und Lehrern als Wegweiser dienen. Ein Schüler wird durch das Vorbild immer wissen, was ihn ausmacht. Und der Lehrer hat ebenfalls sofort eine Vorstellung, in welchem Fach die Stärken des Schülers liegen. Physikbegeisterte Schüler würden zum Beispiel die Namen Albert Einstein, Werner Heisenberg oder Erwin Schrödinger repräsentieren. Mathematikbegeisterte Schüler wären Carl Friedrich Gauß oder Leonard Euler. So muss ein Deutschlehrer respektieren und akzeptieren, dass ein Carl Friedrich Gauß sich mehr für Mathematik interessiert als für Deutsch und dementsprechend wahrscheinlich sich weniger Mühe bei einem Gedichtvortrag geben wird als ein gewisser Schüler namens Max Mustermann, der Johann Wolfgang von Goethe repräsentiert.

Unterrichtsmethode-Verbesserung

13. Unterrrichtsmethode optimieren

Überlege immer mit den Schülern zusammen - und zwar mündlich -, wie die Unterrichtsmethode optimiert werden kann. Frage sie nach Verbesserungsvorschlägen und kreativen Ideen. Genauso wie sich der Mensch im Laufe der Zeit verändert, sollte sich auch Deine Unterrichtsmethode - schülerkonform - verändern.

Einzelnachweise und Anmerkungen

  • [1]. Fachmagazin "Science" (Bd. 328, S. 1712)

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