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Bei Skalierung in den Mikro- oder Makrokosmos verändert sich die Wahrnehmung und möglicherweise auch die physikalischen Gesetze. Darüber wird hier nachgedacht.

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Skalierung der Welt | Ideenwerkstatt

Welten in Welten

Das Universum lässt sich in viele "Ereigniszonen" aufteilen. Ich bezeichne sie als filtrierte Skalierungsebenen. Grobe Unterteilung wäre: Mikrokosmos, Mesokosmos, Makrokosmos und Nanokosmos. Einige der Skalierungsebenen lassen sich mit bloßem Auge erkennen, andere erst mit technischen Vergrößerungsmitteln. Fakt ist: sie werden durch das Hinein – und Herauszoomen sensuell. (Phänomen der Skalierbarkeit). Diese Teilwelten nehmen wir nur unvollständig wahr, da beispielsweise einige elektromagnetischen Spektren durch unsere Augen / Gehirn filtriert und möglicherweise modifiziert werden.

Eine Expedition in die Insektenwelt

Nehmen wir an, wir hätten die Möglichkeit innerhalb eines Augenblickes uns auf Insektengröße zu verkleinern. Welche Auswirkungen hätte eine starke Verkleinerung des Homo sapiens? Einst ist sicher: ohne technischer und menschlicher Hilfe würde er aufgrund einer evolutionär nicht vorgesehenen plötzlichen Schrumpfung genauso plötzlich sterben. Er würde z.B. einer enorm dominanteren Adhäsion ausgesetzt sein, wohingegen die Gravitation sowohl bei der Fortbewegung, als auch beim Fall, weder starke Bewegungseinschränkungen noch starke Fallschäden verursachen würde. These: Jede Skalierungsebene besitzt für sie angepasste Einstellung der Naturkräfte.

Bedeutung dieser These in der Evolution

Die Richtigkeit der These hat zur Folge, dass die Evolution (was auch immer das sein mag) - zum Exempel - bei der Kreation von Lebewesen sich an diesen angepassten  Naturkräften richtet und die Lebewesen an die entsprechenden Lebensbedingungen anpasst. Sprich: Bestünde die Möglichkeit die Evolution des Homo sapiens - nochmals - auf einer hineingezoomten Skalierungsebene ablaufen zu lassen, dann hätte er ganz andere physiologischen (spekulativ: auch geistigen) Gegebenheiten.

Einige Fragen bleiben ungeklärt. Hängen unsere wissenschaftlichen Theorien von der Skalierungsebene (Perspektive) ab, in der sie konzipiert wurden? Würden wir andere Theorien aufstellen, wenn sich die Evolution des Menschen in einer anderen Skalierungsebene abgespielt hätte?

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