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Alexander Fufaev

Seite 14: Angstüberwindung

Letzten Endes war ich froh über den Misserfolg in der Robert-Bosch-Gesamtschule! Denn daraufhin meldete ich mich am technischen Gymnasium, an der Werner-von-Siemens Schule in Hildesheim an, die mir nicht nur das Abitur brachte, sondern wo ich mich endgültig entschied, Physik zu studieren. Die neue Schule war eine halbe Stunde Busfahrt von zu Hause entfernt. Am Bahnhof musste ich jedoch noch ein Stückchen zu Fuß gehen.

Auch der Misserfolg bei der Ausbildungssuche war nicht so misserfolgreich, wie ich anfangs dachte. Denn durch das Praktikum gewann ich etwas Erfahrung und entschied mich, meine eigene Webseite zu erstellen. Allmählich lernte ich durch Herumtüfteln an meiner Webseite, die "Sprachen" HTML, CSS und ein bisschen JavaScript, sowie das russische Content Management System Ucoz. Und so entstand am 16. Februar 2012 die Bildungswebseite "universaldenker.de" (früher war sie aber eher nur eine Art "Blog"). Und am 25. Juli 2012 erstellte ich auch den Kanal "Universaldenker", wo ich zuerst philosophische Videos drehte und dann, als ich mehr Interesse für Physik gewann, Physikvideos produzierte.

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Eines meiner Physikvideos (11. April 2017)
Ich habe mit meinen Physikvideos und Inhalten auf meiner Webseite Tausenden Schülern geholfen, Physik zu verstehen und in der Schule besser zu werden. Für meine Arbeit habe ich keinen einzigen Cent von den Besuchern und Zuschauern verlangt, weil ich fest davon überzeugt bin, dass Wissen für jeden frei zugänglich sein muss. Jedes Lernvideo, jeder Lernartikel, jede wissenschaftliche Arbeit - dürfen nicht an einen Preis gebunden sein. Wovon soll ich aber leben, wenn ich alles kostenlos anbiete? Ich arbeite hart daran, möglichst vielen Schülern und Studenten ihren Bildungsweg zu erleichtern und trotzdem lohnt sich finanziell meine Arbeit nicht. Warum nicht? Weil Arbeit ungerecht ist! Ein Profi-Fußballer bekommt Millionen fürs Herumkickern, während ein Müllmann um viele Größenordnungen weniger verdient, obwohl er nicht viel weniger Arbeit leistet, wie ein Fußballer. Die Arbeit eines Müllmanns ist jedoch viel essentieller für die Existenz unserer Zivilisation als die Arbeit eines Fußball-Profis. Wenn alle Fußballer verschwinden, dann müssten wir uns zwar mit anderen Dingen unterhalten – unsere Zivilisation aber, wird dadurch überhaupt nicht bedroht. Wenn jedoch plötzlich alle Müllmänner boykottieren würden, dann hätten wir ein gewaltiges Problem! Alle Straßen wären mit Müll überflutet, weil den Scheiß, den wir in Übermaßen produzieren, niemand mehr entsorgt. Die ganzen Großstädte würden im Chaos untergehen. Ich kann mir außerdem gut vorstellen, dass durch die rasante Entwicklung der KI (Künstliche Intelligenz) der Beruf eines Müllmanns, sowie viele andere Berufe, durch eine Maschine ersetzt werden. Menschen in diesen Berufen müssen sich dann entweder auf einen anderen Job einstellen, den sie möglicherweise erst erlernen müssen oder auf irgendeine andere Weise Geld für ihre Existenz beschaffen. Es sei denn man entscheidet sich für Hartz 4 – also das Leben unter dem Existenzminimum mit den dazugehörigen Sanktionsdrohungen. Ich finde, dass diese nicht aus eigenem Verschulden arbeitslos gewordene Menschen das Recht auf die Erfüllung ihrer Grundbedürfnisse haben sollten, denn diese gehören ebenfalls zur unantastbaren Würde des Menschen. Aus diesem Grund sollte ein universelles Grundeinkommen eingeführt werden, das zumindest für alle Menschen ein Existenzminimum gewährleistet; ohne darauf zu schauen, was sie genau an Arbeit leisten, sei es Fußballspielen, alte Menschen pflegen, Musik machen, unsere Städte sauber halten, Schülern etwas beibringen, in der Kälte sitzend nach dem Geld betteln oder einfach nur ohne Notängste leben.

Jede Tätigkeit stellt irgendwie eine Arbeit dar; aus einer Sicht ist sie sinnvoll und zu gut bezahlt; aus der anderen Sicht eher nicht sinnvoll und wird überhaupt nicht bezahlt. Unteranderem wegen dieser Subjektivität der Arbeitsgerechtigkeit, darf die Arbeit aus moderner Sicht nicht das finanzielle Existenzminimum beeinflussen.

Und was mich persönlich anbelangt. Wenn ich ein universelles Grundeinkommen erhalten würde, dann würde ich doch niemals mit meinem jetzigen Hobby aufhören. Ich würde anderen Menschen weiterhin helfen, weil es mich glücklich macht, wenn andere meine Arbeit wertvoll finden und sich bei mir dafür bedanken.

Am 1. April 2012, als ich das Ende der 11. Klasse erfolgreich erreichte, zog ich mit Mama, Dascha und Laura in ein anderes Dorf um - nach Borsum. In eine 4 Zimmer Wohnung. Der Grund für den Umzug war der Konflikt mit dem Vermieter. Insbesondere der Unfall mit der Spülmaschine (der Anschluss ist wahrscheinlich abgegangen), die die ganze Küche mit Wasser überflutet hatte, führte irgendwie zum gerichtlichen Prozess, den meine Mutter verlor.

Wenigstens bei mir in der Schule lief es gut. Nach der Einführungsphase (11. Klasse) ging es in die Qualifikationsphase, wo ich mich zwischen Maschinenbau und Informatik, natürlich für den Schwerpunkt Informatik entschied. Erstaunlicherweise traf ich in der Schule während einer Pause meinen Freund Alexey, der dort nach seiner Ausbildung ein Schuljahr für die Fachhochschulreife machen musste. Die große Pause verbrachte ich öfters mit ihm und einem Mädchen, welches in dieser Schule eine Rarität war. Isolde hatte ein blondes Haar und eine zu ihr passende Brille. Wenn Alexey nicht da war, war ich mit ihr allein oder einem türkischen Mädchen, welches später in die Schule dazu kam. Mit Jungs aus meiner Klasse hatte ich zwar ein gutes Verhältnis; wir lachten uns in der Schule immer schlapp, aber in der Pause war ich ein bisschen wie ein Außenseiter, der sich nur schwer mit Jungs verständigen konnte. Die meisten waren zu grob für ein Weichei wie mich. Und mit den Mädchen war immer das Problem, dass ich mich immer in sie verknallte, je mehr Zeit ich mit denen verbrachte. Genauso wie in Isolde. Ein Liebesgeständnis, verpackt in einem Brief, den ich ihr geschrieben hatte, lehnte sie ab. Trotzdem versteckten wir uns mal zum Spaß zusammen auf einer Schultoilette, während die große Pause vorbei war und alle Gänge leer waren. Es war irgendwie aufregend, wenn jemand in die Toilette reinging. Zum Englischunterricht kam ich dann grinsend 30 Minuten zu spät.

Alexander Fufaev: Zeugnis 2011-2012 Werner-von-Siemens-Schule-Hildesheim
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Mein Zeugnis der 11. Klasse (Einführungsphase).

Im Unterricht hatte ich ständig Probleme etwas an der Tafel zu erkennen, weshalb ich gerne ganz vorne an der Tafel saß. Und die Tafel wurde im Laufe der Schuljahre immer unschärfer. In den anderen Fächern war es mir zwar egal, aber in Physik wollte ich gerne aufpassen. Aus diesem Grunde besorgte ich mir eine Brille – eine Nerdbrille, mit großen Gläsern, als wär das eine Schutzbrille aus dem Chemieunterricht. Sie war mir aber irgendwie peinlich, deshalb ließ ich sie öfters in meiner Tasche.

In der 11. Klasse war ich gegenüber Physik noch neutral eingestellt. Erst in der 12. Klasse, als ich einen neuen Physiklehrer bekam, bei dem ich am Anfang gute Noten geschrieben und der mich dafür gelobt hatte, führte dazu, dass meine Mitschüler und der Lehrer anscheinend der Ansicht waren, als hätte ich ein Talent für das Fach. Es fühlte sich gut an, gelobt zu werden und in der Klasse als "der Physiker" zu gelten - diesen Eindruck wollte ich aufrechterhalten. Auch die Abschweifungen des Physiklehrers in besonders interessante Themenbereiche, wie die Diskussion des Tunneleffekts, brachten mich in der 12. Klasse zu der Entscheidung, nach dem Abitur Physik zu studieren. Ich fand die Physik auf einmal so interessant, dass ich mir sogar vornahm, irgendwann den Nobelpreis für Physik zu bekommen! In einem zugelegten Notizbuch sammelte ich von nun an meine Gedanken und Ideen für die unterschiedlichsten Phänomene in der Physik; aber auch in Psychologie. Die Anerkennung vom Physiklehrer hat eine Selbstmotivation in mir ausgelöst. Auf einmal wurde Physik zu meinem Lieblingsfach, obwohl ich Physik nie wirklich mochte! Deshalb denke ich, dass es sinnvoll ist, den Unterricht am Anfang des Schuljahres leicht anzufangen und somit den Schülern das Gefühl zu schenken, dass sie in dem jeweiligen Fach gar nicht mal so schlecht sind. Eine anschließende Anerkennung vom Lehrer – so wie in meinem Fall – wird dazu führen, dass die meisten unentschlossenen Schüler selber aktiv werden, um dieses Erfolgsgefühl aufrechtzuerhalten. Positive Erfahrungen am Anfang des Schuljahres sind ganz wichtig, um die Schüler für das Fach zu begeistern. Man darf natürlich mit dem Lob nicht übertreiben, weil dieses nach einiger Zeit seine Wirkung verliert. Lieber seltener, dafür aber aufrichtig und persönlich!

In der Werner-von-Siemens Schule lernte ich Andre kennen, dem ich manchmal in Physik bei mir zu Hause half, anschließend schauten wir eine Folge "Traumfrau gesucht" und rauchten, was nicht geraucht werden darf. Von Andre dagegen lernte ich das Ansprechen der Frauen auf der Straße. Er zeigte es mir und ich machte dann mit großer Überwindung nach. Als ich das Frauenansprechen einigermaßen drauf hatte, glaubte mir das ein Mitschüler Christian nicht, also ging ich mit ihm zusammen ins Stadtzentrum, um ihm es zu beweisen. Dort wurden wir auch von einem Redakteur von der Hildesheimer Allgemeinen Zeitung aufgehalten, von dem ich gefragt wurde, worauf ich mich den heute freuen würde. Daraufhin antwortete ich ihm, dass gute Ideen in Physik cool wären. Ein paar Tage später stand ich zum ersten Mal in der Zeitung mit dem leicht anderen Zitat: „Heute freue ich mich, auf gute wissenschaftliche Ideen im Physikunterricht.

Alexander Fufaev: Hildesheimer Allgemeine Zeitung
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Ich in der Hildesheimer Allgemeine Zeitung (19. März 2014, Hildesheim)

So langsam lief ich auf das Abitur zu. In der Schule wurden entweder abiturrelevanten Themen wiederholt, Filme geguckt oder im EDV-Unterricht ein Paint-Ball-Shooter-Spiel gegeneinander gezockt, welches von allen Mitspielern heimlich auf die Schulcomputer kopiert wurde. Im EDV-Unterricht zeichnete ich auch gerne mit Paint. Eines meiner Werke war eine in der Ferne liegende Großstadt in der nächtlichen Atmosphäre, wobei sich hinter der Stadt große Berge erstrecken und der Himmel einen riesigen Vollmond und viele Sterne trug. Doch der eigentliche Beobachter stand weit weg auf einer Straße am mystischen Friedhof, die zur Stadt führt.

Alexander Fufaev: Kunstwerk mit Paint
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Mein Kunstwerk, mit Paint gezeichnet (Mai 2014, Hildesheim)

Manche Mitschüler lernten fürs Abitur. Ich gehörte zu denjenigen, die das nicht taten. Nur für die mündliche Physikprüfung lernte ich, weil ich gerne diese gut ablegen wollte. Die Noten in anderen Abiturfächern, wie Englisch, Mathematik, Deutsch und vor allem in Betriebs-und Volkswirtschaftslehre waren mir gleichgültig. Nach den Prüfungen im Juni machte ich mit der Klasse eine einwöchige Abiturfahrt nach Prag, wo ich zum ersten Mal solch lange, beängstigende Rolltreppen benutzte. Dort machte ich tagsüber Stadtexpeditionen mit der Klasse und nachmittags hatte ich freie Zeit. Meine Zimmergenossen glaubten mir nicht, dass ich die heiße Empfangsfrau unseres Hotels nach Sex fragen könnte. Also ging ich am vorletzten Tag, in der Nacht, als keine Gäste am Empfang mehr waren, zu ihr, um sie mit meinem schlechten Englisch direkt zu fragen, ob sie Sex gegen Geld mit mir wollen würde. Sie lehnte lachend mein Angebot mit der Begründung ab, dass sie bereits verheiratet ist. Sie war die letzte Hoffnung, die Klassenfahrt noch irgendwie wild und aufregend zu machen. Naja, wenigstens war ich am nächsten Tag in der größten Disko Europas; mit mehreren Stockwerken und unterschiedlichen Musikrichtungen. Erst nach mehreren Gläsern alkoholischer Getränke konnte ich mich zum Tanzen überwinden; auch, wenn ich mich dabei etwas unwohl fühlte, weil ich sonst nie tanzte.

Alexander Fufaev: Abifahrt nach Prag. Max Rösner. Julian Günzel. Jan Czech
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Abifahrt (Juni 2014, Prag)

Einen Monat später nach der Abiturfahrt gab es endlich die Zeugnisse. Mein letzter Schultag; in einem schwarzen Anzug, welchen mir einst mein Vater gekauft hatte. Und so beendete ich die Schule mit der Allgemeinen Hochschulreife und einem prickelnden Notendurchschnitt von 3.3!

Alexander Fufaev 2014: Abitur an der Werner-von-Siemens Schule
Werner-von-Siemens Schule - Abitur geschafft! (Juli 2014, Hildesheim)
Alexander Fufaev: Abitur an der Werner-von-Siemens Schule
Werner-von-Siemens Schule: Klassenfoto - Abitur geschafft! (Juli 2014, Hildesheim)
Alexander Fufaev: Abitur-Jahrgang 2014 - Werner-von-Siemens Schule Hildesheim
Abiturjahrgang 2014: Werner-von-Siemens-Schule Hildesheim (WVSS)
Alexander Fufaev: Zeugnis 12. und 13. KLasse. Werner-von-Siemens-Schule-Hildesheim 2012-2014
Meine Noten der 12. und 13. Klasse. Werner-von-Siemens-Schule Hildesheim (2012-2014)
Alexander Fufaev: Abiturzeugnis 2014 Werner-von-Siemens-Schule-Hildesheim
Meine Abiturnoten. Werner-von-Siemens-Schule Hildesheim (2014)

Durch Absolvierung des Abiturs habe ich mir das Studieren an der Leibniz Universität in Hannover ermöglicht.

Alexander Fufaev: Leibniz Universität Hannover
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Leibniz Universität Hannover

Aber bevor es mit der Uni losging, wollte ich gerne noch ein paar Mal in die Disko, denn ich wollte unbedingt meine Schüchternheit, dieses Unwohlsein überwinden, die ich in der Prager Disko erlebte. Obwohl mir die Musik richtig gut gefiel und mein Körper sich unbedingt bewegen wollte, traute ich mich nicht zu tanzen… Deshalb verspürte ich den Drang die "Allein-in-die-Disko-gehen"-Angst zu besiegen. Bei meinen ersten Diskobesuchen besaß ich die große Angst, dass andere über mich doofe Dinge denken würden, wenn sie mich da alleine sehen. So nach dem Motto: "Oh mein Gott, der hat keine Freunde! Er ist ganz allein hier. Sitzt auch noch da in der Ecke und traut sich nicht Spaß zu haben". Die Gedanken brachten mich fast um. Also dachte ich zurück an die Lektionen von Andre beim Ansprechen der Frauen: Nicht denken, einfach tun! Also setzte ich mich einfach abends in den Zug und fuhr nach Hannover in eine russische Disko. Beim ersten Mal lief es zwar noch nicht so ganz, wie ich erwartet hatte, doch die nächsten Wochenenden waren erfolgreicher! So langsam überwand ich nicht nur die Angst alleine in die Clubs zu gehen, sondern auch zu tanzen. Nach jedem Diskobesuch traute ich mich immer mehr und mehr, sodass ich von nun an meinen Körper einfach so bewegte, wie ich den bewegen würde, wenn ich alleine in einem Raum mit guter Musik eingesperrt wäre. Es stand nichts mehr im Wege, in meinen Lieblingsclub namens „Baggi“ zu gehen und dort zu tanzen. Manch einer sprach mich zwar bezüglich meiner chaotischen Tanzbewegungen an, mit der Frage, ob ich auf Drogen sei oder nahm mich auf Video auf, aber es war mir völlig egal, denn ich hatte keine Angst mehr!

Es ging mir nicht darum, professionell zu tanzen, sodass andere es schön finden, sondern es ging mir darum, Spaß beim Tanzen zu haben und das geht am besten, wenn man den Körper so bewegt, wie er sich bewegen will. Und, wenn ich keine Lust hatte zu tanzen, dann setze ich mich einfach irgendwo hin und ließ die Zeit – starrend in die tanzende Menge - vergehen, ohne darüber nachzudenken, wie die anderen dieses Verhalten interpretieren könnten. Von nun nannte ich diesen Tanzstil "Universaldenker-Style". Jeder, der mich mit seinem alkoholischen Atem bezüglich meines Tanzstils ansprach, antwortete ich einfach: „Dieser Tanzstil wird Universaldenker-Style genannt, kennst Du’s nicht?“. Daraufhin wurden meine Bewegungen von irgendwelchen Mädels oder Kerlen – neben mir tanzend – absichtlich nachgemacht. Es war ein geiles Gefühl zu sehen, dass nicht nur ich Spaß hatte, sondern auch wegen meines Spaßes auch die anderen amüsiert waren! Und das Gute daran war: Dafür brauchte ich nicht mal einen Schluck Alkohol (Wasser natürlich schon)!

Weser-Ems-Hallen: Abitur 2017, Fufaev am Tanzen
Ich, beim Spaßhaben (2017, bei einem Abiball)
Baggi Hannover - Fotobox
In der Baggi: Drei-Finger-Regel einfach erklärt. (2017)
Weser-Ems-Hallen: Abitur 2017, Fufaev, Jule Heier Fotobox
Bei der Fotobox (2017, bei einem Abiball)

Wer es schafft, seine Ängste zu überwinden, der wird zu einem weiterentwickelten Mensch. Zu einem Mensch, der mehr in der Lage ist, die Welt zu verändern. Das wünsche ich vielen Politikern und ihren Wählern, welche die Angst haben, Utopien in der Gesellschaft wahr werden zu lassen.

Der Sommer verging. Ich besorgte mir noch eine bessere und vor allem weniger peinlichere Brille und dann ging es auch schon mit der Uni los. Davor versuchte ich vergeblich eine Wohnung oder eine WG in Hannover zu finden, um mir die langen Reisen zur Uni zu ersparen. Erstes Semester des Studiums lief ebenfalls überhaupt nicht gut: Zu viel Wissen, zu viel Druck auf einmal. Die Einführungswoche besuchte ich auch nicht. Schade um die 100 Euro, die meine Mutter für dieses uni-fit-Programm, welches der Vorbereitung auf das Studium dienen sollte, bezahlt hatte. Aus diesen Gründen war es mir dann während des eigentlichen Studiums schwer, sich einer Lerngruppe anzuschließen, weil diese sich während der Einführungswoche bildeten. Und sonderlich offen für soziale Kontakte war ich irgendwie während des eigentlichen Semesters auch nicht, vor allem weil alle in Gruppen abhingen. Ich hatte Angst von ihnen ausgelacht zu werden, deshalb traute ich mich nicht Kontakte zu knüpfen. Der einzige Trost war meine neue Bekanntschaft Jennifer...

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