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Alexander Fufaev

Seite 12: Erster positiver Kontakt mit Physik

Nach dem ich den Hauptschulabschluss geschafft hatte, besuchte ich die 10. Klasse [*] der Molitoris-Schule, wobei diesmal meine Klassenlehrerin Frau Franzke war. Ich glaubte, man meistert die 10. Klasse mit links - falsch gedacht: Wegen meiner Faulheit musste ich eine Ehrenrunde drehen. Beim zweiten Versuch bekam ich Herrn Eggeling als Klassenlehrer. Er hatte lange blonde Haare, war in einer Band und sah gar nicht wie ein Deutsch- oder Geschichtslehrer aus... Aber er war sehr intelligent! Jedenfalls mochte er mich, soweit ich das beurteilen konnte. Er sah Potential in mir, was meinen Fleiß etwas angekurbelt hat. Schließlich wollte ich die positive Meinung meines Lehrers über mich aufrechterhalten.

Im Laufe des Schuljahres machte ich am 30. September 2009 eine Klassenfahrt zur Ostsee für eine Woche. (Aber auch davor, als ich noch Herrn Wiezer als Klassenlehrer hatte, gabs eine Klassenfahrt):

Klassenfahrt 2009: Mitschüler vor der Hütte
Meine Mitschüler (von links) Michel, Tobias, Nicole, Matze und jemand außerhalb (30. September 2009)
Klassenfahrt 2009: In der Hütte
So sah unsere Klassenfahrt-Hütte von innen aus (1. Oktober 2009)
Klassenfahrt 2009: Hütte
Hütte, in der ich während der Klassenfahrt wohnte (30. September 2009)
Klassenfahrt 2009: Weg zum Strand
Der Weg zum Strand (30. September 2009)
Klassenfahrt 2008: Strand
Das ist der Strand selbst (30. September 2009)

In der Molitoris-Schule kam ich auch das erste Mal in Berührung mit der Physik - und zwar im Fach Deutsch, als ich ein Referat über eine berühmte Persönlichkeit halten sollte. Damals hatte ich kein großes Vorbild, und so musste ich mir schnell jemanden einfallen lassen als Herr Eggeling nach dem gewünschten Thema fragte. Der Erste, der mir in den Kopf kam, war - Einstein, und so beschäftigte ich mich mit dem Leben dieses großen Physikers für das Referat. Dieses Ereignis war jedoch noch nicht ausreichend, um ein wirkliches Interesse für die Physik zu entwickeln. Jedoch war das die erste - zumindest historische - Berührung mit der Physik. Das Interesse zu Physik intensivierte sich sogar noch ein bisschen mehr, als Alexey mir Doku-Videos über die spezielle Relativitätstheorie schickte. Von so etwas wie Verlangsamung der Zeit durch Bewegung und Gravitation hatte ich noch nie gehört, was mich verdammt faszinierte!

Link
Doku zur Relativitätstheorie, die meine Neugier geweckt hat...

Beim zweiten Versuch der 10. Klasse - mit einem tollen Klassenlehrer an der Seite - schaffte ich, ohne dass es meine Absicht war, den Notendurchschnitt 2.0, was sogar einem erweiterten Realschulabschluss entspricht.

Alexander Fufaev: Zeugnis 2010 - Molitoris-Schule Harsum
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Mein Zeugnis, mit dem ich den erweiterten Sekundarabschluss 1 schaffte (18. Juni 2010, Harsum)

Am letzten Tag des Unterrichts hatte jeder so eine Art "Schulabschluss-Bild" gezeichnet. Meine Kunst gefiel Herrn Eggeling so gut, dass das Bild als Mappe für Abschlusszeugnisse gedruckt wurde, die jeder Schüler dann bei der Zeugnisausgabe mit dem darin enthaltenen Zeugnis erhielt.

Alexander Fufaev: Zeugnismappe
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So sah das von mir gezeichnete Cover für die Zeugnismappe aus, die jeder Schüler bei der Zeugnisausgabe bekam (18. Juni 2010, Harsum)

Nach der Zeugnisausgabe gab es am Abend einen Abschlussball, wo auch mein Schwarm, Laura K., war. Ich war zuerst in ihre Schwester Lisa K. verknallt, aber als sie mich zurückgewiesen hatte, fand ich, dass ihre einige Jahre ältere Schwester viel attraktiver war. Sie hat mich, den Nerd, jedoch ebenfalls zurückgewiesen. Aber während des Abschlussballs saß sie komischerweise neben mir...

Alexander Fufaev: Klassenfoto 2010
Unscharfes Klassenfoto (18. Juni 2010, Harsum)
Alexander Fufaev vor dem Abschlussball 2010
Vor dem Abschlussball, 2 Tage vor meinem Geburtstag (18. Juni 2010, Lühnde)
Alexander Fufaev 2010: Blumen für Herrn Eggeling
Vor dem Abschlussball - mit Blumen für meinen Klassenlehrer - Herr Eggeling (18. Juni 2010, Lühnde)
Alexander Fufaev: Molitoris Schule 2010 - Abschlussball
Abends war ich auf dem Abschlussball. Neben mir ist Michel. (18. Juni 2010)

Nun konnte ich mit dem erworbenen Abschluss den schulischen Weg weiter beschreiten und sich in einer gymnasialen Oberstufe anmelden. Aber bevor es mit dem Gymnasium losging, reiste ich mit Mama, Laura und Dascha in den Sommerferien 2010 mal wieder nach Russland, um unsere Verwandten zu besuchen.

YT-Link
Im Asow'schen Park, Russland (30.Juni bis 1.Juli 2010)

Am 2. Juli feierten wir Geburtstag von meiner Cousine Ksjuscha. Und am nächsten Tag, sowie eine Woche später waren wir am Asowschen Meer. Das waren die letzten Erinnerungen von der letzten Reise nach Russland. Viele Jahre vergingen und eine weitere Reise war nicht mehr in Sicht. Der Kontakt zu Vater wurde zwar nicht schlechter, aber mit der Zeit hörte er auf mich in Deutschland anzurufen; was er früher beispielsweise zu meinem Geburtstag tat.

YT-Link
Ksjuschas Geburtstag & Asowsches Meer, Russland (2.Juli bis 10.Juli 2010)
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