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Alexander Fufaev

Der Physikgangster

Ich heiße Alexander FufaeV (ausgesprochen: FU-FÁ-YEF). Ein Teil meiner Persönlichkeit ist sehr nerdy/introvertiert und ein Teil sehr sehr extrovertiert. Je nach Stimmungslage kommt entweder der eine oder der andere Teil zum Vorschein.

Ansonsten studiere ich das Fach mit dem größten Swag, nämlich PHYSIK - an der Leibniz Universität Hannover und habe einen rrrrrollenden russischen Akzent. Wenn Du mehr über mich wissen möchtest, dann schau Dir meine Geschichte an.

P.S. Hab keine Angst mich live anzusprechen oder mich anzuschreiben - ich bin immer nett! :)

Alexander Fufaev 2017
Alexander Fufaev - 25 Jahre alt (2017)
Alexander Fufaev - Februar 2018
Alexander Fufaev - 25 Jahre alt (Februar 2018)

Was mache ich hier?

Es ist erstaunlich zu sehen, wie vielen Schülern und Studenten ich bereits geholfen habe. Allein pro Tag besuchen die Universaldenkerwelt über 2000 wissbegierige Leute und die Zahl wächst weiter! Wie ich das anstelle? Ich programmiere, gestalte und optimiere die Universaldenkerwelt; und vor allem schreibe ich in meiner Freizeit über physikalische Themen, die in der Schule und im Studium behandelt werden. Außerdem erstelle ich manchmal Videos auf meinem YouTube-Kanal "Universaldenker", zeichne Illustrationen und erstelle andere Lernmaterialien. Alles komplett kostenlos für euch!

Was sind meine aktuellen Ziele?

Ziel #1: Ich will die Welt des Kleinen verstehen und einen sehr wichtigen Beitrag für die Festkörperphysik und andere Fachbereiche leisten, die sich mit den kleinsten Bausteinen des Universums beschäftigen. Als handfesten Beweis dafür, dass ich diesen maßgeblichen Beitrag tatsächlich geleistet habe, bekomme ich den Nobelpreis für Physik.

Ziel #2: Beste Freunde finden! Nach dem Umzug nach Deutschland entwickelte ich mich langsam zu einem sehr introvertierten Menschen, zu einem Einzelgänger, welcher ich in meiner Jugend überhaupt nicht war! Es fiel mir immer schwer die Komfortzone zu verlassen und so zu sein, wie ich gern wär, nämlich extrovertiert, selbstbewusst und von echten Freunden umgeben; von Freunden, mit denen man nicht nur über das Studium und Wetter redet. Freunde, bei denen es mir nicht peinlich wär, während eines traurigen Films zu weinen. Freunde, die sich nicht sofort unwohl fühlen, nur weil man nichts zu einander sagt. Freunde, die mich im Leben weiterbringen. Freunde, die sich gegenseitig in jeder Hinsicht unterstützen. Freunde, mit denen man gerne die Zeit verbringt.

Ziel #3: Ich lege eine einheitliche wissenschaftliche Sprache fest, damit die Kommunikation in der Wissenschaft klar und eindeutig ist! Ich bin fest davon überzeugt, dass dadurch Physik und Mathematik in der Schule und im Studium viel besser verstanden und deutlich mehr gemocht werden. Ich lege also eine standardisierte Notation in den Naturwissenschaften fest, benenne alles eindeutig, um unnötig viele Begriffe für ein und dieselbe Sache zu vermeiden. Außerdem lege ich bestimmte Regeln fest, die eine positive Auswirkung auf die Kommunikation in der Wissenschaft haben. Physik- und Mathegangster an die Macht! *hust* Willst Du mithelfen?

Welche gesellschaftlichen Veränderungen wünsche ich mir?

#1 Bedingungsloses Grundeinkommen

Ich wünsche mir, dass jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommt, um zumindest grundversichert zu sein. Damit niemand jemals auf der Straße betteln muss und damit jeder Mensch stets das tut, was er GERNE tut. Keine Papierverschwendung für die seitenlangen Anträge für BAföG, Hartz IV, Elterngeld, Wohngeld und andere Sozialleistungen, die zeitverzögert bei dem Bedürftigen ankommen. Dieser Bürokratiewahnsinn wird mit der Einführung des Grundeinkommens komplett abgeschafft! Warum? Weil diese Sozialleistungen niemand mehr brauchen wird! Mit dem Grundeinkommen wird kein Mensch (abgesehen von seinem eigenen Verschulden) in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Niemand wird die Angst vor einem leeren Kühlschrank, einer nicht beglichenen Stromrechnung oder vor einer in den Briefkasten geflatterten Studiengebühr haben. Keiner wird mehr Angst haben, seine Arbeit zu verlieren. Keiner wird dem Zwang ausgesetzt sein zu schuften, nur um über die Runden zu kommen. Keine ständigen Diskussionen über die Rente und den Mindestlohn in der Politik, keine Obdachlosen und keine schlecht gelaunten Menschen am Montag, weil sie entweder Stress mit dem Chef haben oder einfach ihre Arbeit nicht mögen.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen, welches beispielsweise durch eine Finanztransaktionssteuer finanziert werden kann, wäre der richtige Schritt zu einer glücklicheren, leistungsfähigeren und vor allem menschlicheren Gesellschaft. In der Zukunft werden viele Tätigkeiten von Maschinen übernommen, weshalb viele Menschen arbeitslos sein werden. Wird das Grundeinkommen nicht rechtzeitig eingeführt, kann es zu nicht-gewaltfreien Auseinandersetzungen in der Gesellschaft kommen, die jeden von uns betreffen werden! Wähle eine Politik, die zukunftsfähig denkt und nicht ständig über die veralteten Konzepte wie die Rente, Mindestlohn oder Arbeitslosenquote diskutiert.

Willst Du mehr über das Grundeinkommen erfahren? Oder willst Du ein Grundeinkommen gewinnen?

#2 Zukunftsfähige Infrastruktur

Ich wünsche mir, dass es in Zukunft keine privaten Autos mehr gibt, sondern nur sehr gut ausgebaute, ausreichend Platz bietende, komfortable, öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse, Bahnen und CarSharing-Fahrzeuge. Dazu müssen natürlich deutlich mehr öffentliche Verkehrsmittel, insbesondere in kleinen Dörfern, wo die Menschen auf ihre Autos angewiesen sind, zur Verfügung stehen; damit niemand in seiner Mobilität durch diese Umstellung eingeschränkt wird.

Außerdem, muss die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos sein, dafür aber zahlt jeder Bürger eine kleine monatliche „Transportsteuer“ mithilfe seines Grundeinkommens. Genauso wie wir beispielsweise mittels der Steuern die Polizei, den Rettungsdient und die Feuerwehr finanzieren. Wäre doch schrecklich, wenn man neben einem Notfall noch die ganzen Kosten tragen muss!

Diese Mobilitätsrevolution wäre nicht nur für die Mitwelt gut, sondern auch für Dich, denn so wirst Du nicht mit dem eigenen Wagen im Stau stehen, einen Parkplatz suchen und grundsätzlich Zeit beim Autofahren vergeuden. Weniger Verkehrsunfälle! Weniger Lärmbelästigung. Weniger Abgase. Keine zugeparkten Städte mehr! Kein Fahrkartenkauf für kurze Strecken, keine armen Schwarzfahrer mehr. Weg mit den unnötig papierverschwenderischen Fahrkarten!

#3 Weniger Waffenkonflikte

Was uns ebenfalls viele Sorgen bereiten soll, sind die vielen Kriege und Waffenkonflikte auf der Welt. Es dürfen unter allen Umständen keine Waffen mehr in Deutschland hergestellt und verkauft werden. Stattdessen müssen alle Militärausgaben sofort in den Ausbau der ökologischen Infrastruktur, in die Wissenschaft und die Bildung unserer Nachkommen investiert werden. Selbst, wenn wir direkt nichts mit dem Krieg zu tun haben, unterstützen wir die Kriege, in dem wir beispielsweise uns für eine Bank, wie die Deutsche Bank entscheiden. Banken, die viel Geld in die Waffenlobby investieren, sollten auf gar keinen Fall unterstützt werden. Erkundige Dich im Internet über die einzelnen Kriegsinvestitionen der Banken und entscheide dann, ob es sich aus ethischer Sicht doch nicht lohnt, die Bank zu wechseln.

Es gibt wirklich derart dumme Menschen, die mir schreiben, dass das Plädoyer "Kein Krieg!" zu einfach gedacht ist. Dann soll dieser Mensch unbedingt in ein Kriegsgebiet geschickt werden, um - mangels Fantasie - am eigenen Leib zu erleben, was ein Krieg bedeutet. Ich glaube kaum, dass er seine Meinung beibehält, wenn vor seiner Nase Bomben explodieren und er sich dabei die Hose vollscheißt; bis irgendwann eine Splitterbombe seine beiden Arme abreißt, mit denen er die Worte "Keine Kriege zu wollen - ist Populismus" getippt hat.

#4 Zukunft unseres blauen Planeten

Der Mensch sollte auch mehr an seine Mitwelt und die Zukunft der Erde denken. Mit unserem Konsumverhalten in Europa benötigt man MEHR ALS EINE Erde! Jeder einzelne von uns sollte lernen zu verzichten. Meine persönliche Bitte an Dich: Fang so schnell wie möglich an, Dein Konsumverhalten zu überdenken. Wechsle beispielsweise zu einem ökologischen Stromanbieter, iss weniger Fleisch und Tierprodukte, fahre lieber mit dem Zug statt mit dem Flugzeug zu fliegen.

Dein Verhalten heute entscheidet darüber, ob Du ein Paradies oder eine Hölle auf Erden für unsere Nachkommen hinterlässt.
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