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Alexander Fufaev

Hallöchen!

Ich heiße Alexander FufaeV (ausgesprochen: FU-FÁ-YEF). Ein Teil meiner Persönlichkeit ist sehr nerdy/introvertiert und ein Teil extrovertiert. Je nach Stimmungslage kommt entweder der eine oder der andere Teil zum Vorschein.

Ansonsten studiere ich PHYSIK - an der Leibniz Universität Hannover und habe einen rrrrrollenden "russischen" Akzent. Wenn Du mehr über mich wissen möchtest, dann kannst Du Dir die folgende Zusammenfassung meines Lebens bis 2018 durchlesen:
Biografie lesen (PDF)
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Alexander Fufaev 2019 - Leibniz Uni
Alexander Fufaev - 26 Jahre alt (2019)
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Was mache ich hier?

Es ist erstaunlich zu sehen, wie vielen Schülern und Studenten ich bereits geholfen habe. Allein pro Tag besuchen die Universaldenkerwelt über 2000 wissbegierige Leute und die Zahl wächst weiter! Wie ich das anstelle? Ich programmiere, gestalte und optimiere die Universaldenkerwelt; und vor allem schreibe ich in meiner Freizeit über physikalische Themen, die in der Schule und im Studium behandelt werden. Außerdem erstelle ich manchmal Videos auf meinem YouTube-Kanal "Universaldenker", zeichne Illustrationen und erstelle andere Lernmaterialien. Alles komplett kostenlos für euch!

Was sind meine aktuellen Ziele?

Ziel #1: Ich werde auf eine wahrhaft originelle Idee in der Naturwissenschaft kommen, denn diese Idee ist der einzige Weg mich auszuzeichnen, der einzige Weg um etwas zu gelten. Sie wird mir den Weg zum Physiknobelpreis ebnen. Als Nobelpreisträger wird es mir einfacher sein die Zukunft der Gesellschaft mitzugestalten.

Ziel #2: Ich lege eine einheitliche wissenschaftliche Sprache fest, damit die Kommunikation in der Wissenschaft klar und eindeutig ist! Ich bin fest davon überzeugt, dass dadurch Physik und Mathematik in der Schule und im Studium viel besser verstanden und deutlich mehr gemocht werden. Ich lege also eine standardisierte Notation in den Naturwissenschaften fest, benenne alles eindeutig, um unnötig viele Begriffe für ein und dieselbe Sache zu vermeiden. Außerdem lege ich bestimmte Regeln fest, die eine positive Auswirkung auf die Kommunikation in der Wissenschaft haben. Das Ergebnis ist beispielsweise ein überarbeitetes Periodensystem, in dem nun die Bezeichnungen einheitlich sind und insbesondere zu den Symbolen passen.

Ziel #3: Nach dem Umzug nach Deutschland entwickelte ich mich langsam zu einem sehr introvertierten Menschen, zu einem Einzelgänger, welcher ich in meiner Jugend überhaupt nicht war! Es fiel mir immer schwer die Komfortzone zu verlassen und so zu sein, wie ich gern wär, nämlich extrovertiert, selbstbewusst und sozial. Viele Menschen verstehen meine Art nicht, wahrscheinlich deshalb halten meine sozialen Kontakte nicht lange. Das will ich ändern. Ich möchte, dass ich Menschen kennenlerne, mit denen ich mich nicht nur über das Studium und Wetter unterhalten kann. Menschen, bei denen es mir nicht peinlich wär, während eines traurigen Films zu weinen oder sich nicht sofort unwohl zu fühlen, nur weil man nichts zu einander sagt. Menschen, die sich gegenseitig im Leben in jeder Hinsicht unterstützen und weiterbringen. Deshalb möchte ich eines Tages meinen besten Freunden begegnen; Freunden in deren Gegenwart ich mich wohl fühle.

Welche gesellschaftlichen Veränderungen wären gut?

#1 Open Access

In Zeiten der Klimaskeptiker, Flacherdler und anderer Skeptiker, die ihre Argumente aus nicht-wissenschaftlichen Quellen (wie z.B. YouTube-Videos) beziehen, ist es wichtig, wissenschaftliche Publikationen und andere wichtige wissenschaftliche Quellen für jeden frei verfügbar zu machen, damit jeder den Zugang zu Originalquellen hat. Außerdem wird man dadurch einen enormen Fortschrittsboost erreichen, weil auch normale Bürger sich mit der modernen Forschung privat auseinandersetzen können.

#2 Bedingungsloses Grundeinkommen

Ich wünsche mir, dass jeder ein bedingungsloses Grundeinkommen bekommt, um zumindest grundversichert zu sein. Damit niemand jemals auf der Straße betteln muss und damit jeder Mensch stets das tut, was er GERNE tut. Keine Papierverschwendung für die seitenlangen Anträge für BAföG, Hartz IV, Elterngeld, Wohngeld und andere Sozialleistungen, die zeitverzögert bei dem Bedürftigen ankommen. Dieser Bürokratiewahnsinn wird mit der Einführung des Grundeinkommens komplett abgeschafft! Warum? Weil diese Sozialleistungen niemand mehr brauchen wird! Mit dem genügend hohen Grundeinkommen wird kein Mensch (abgesehen von seinem eigenen Verschulden) in finanziellen Schwierigkeiten stecken. Niemand wird die Angst vor einem leeren Kühlschrank, einer nicht beglichenen Stromrechnung oder vor einer in den Briefkasten geflatterten Studiengebühr haben. Keiner wird mehr Angst haben, seine Arbeit zu verlieren. Keiner wird dem Zwang ausgesetzt sein zu schuften, nur um über die Runden zu kommen. Keine ständigen Diskussionen über die Rente und den Mindestlohn in der Politik, keine Obdachlosen und keine schlecht gelaunten Menschen am Montag, weil sie entweder Stress mit dem Chef haben oder einfach ihre Arbeit nicht mögen. Auch bin ich davon überzeugt, dass die Diebstähle und andere Kleinkriminalität mit der Einführung des BGE allmählich zurückgehen werden. Das spart die Polizeieinsätze und, was viel wichtiger ist: Die Menschen werden sich gegenseitig mehr vertrauen können.

Ein bedingungsloses Grundeinkommen, welches beispielsweise durch eine Finanztransaktionssteuer finanziert werden kann, wäre der richtige Schritt zu einer glücklicheren, leistungsfähigeren und vor allem menschlicheren Gesellschaft. In der Zukunft werden viele Tätigkeiten von Maschinen übernommen, weshalb viele Menschen arbeitslos sein werden. Wird das Grundeinkommen nicht rechtzeitig eingeführt, kann es zu nicht-gewaltfreien Auseinandersetzungen in der Gesellschaft kommen, die jeden von uns betreffen werden! Die Politik und Wirtschaft sollten nicht den Menschen als einen Kostenfaktor ansehen, bei dem es darum geht, Kosten zu minimieren oder zu vermeiden, sondern sie sollten gezielt in den Menschen investieren, weil dieser unsere Gesellschaft ausmacht. Willst Du ein Grundeinkommen gewinnen?

#3 Zukunftsfähige Infrastruktur

Ich wünsche mir, dass es in Zukunft keine privaten Autos mehr gibt, sondern nur sehr gut ausgebaute, ausreichend Platz bietende, komfortable, öffentliche Verkehrsmittel, wie Busse, Bahnen, CarSharing-Fahrzeuge und vor allem Fahrräder. Dazu müssen natürlich deutlich mehr öffentliche Verkehrsmittel, insbesondere in kleinen Dörfern, wo die Menschen auf ihre Autos angewiesen sind, zur Verfügung stehen; damit niemand in seiner Mobilität durch diese Umstellung eingeschränkt wird.

Außerdem, muss die Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos sein, dafür aber zahlt jeder Bürger eine kleine „Transportsteuer“ beispielsweise mithilfe seines Grundeinkommens. (Genauso wie wir beispielsweise mittels der Steuern die Polizei, den Rettungsdient und die Feuerwehr finanzieren. Wäre doch schrecklich, wenn man neben einem Notfall noch die ganzen Kosten tragen muss!)

Diese Mobilitätsrevolution wäre nicht nur für die Mitwelt gut, sondern auch für Dich, denn so wirst Du nicht mit dem eigenen Wagen im Stau stehen, einen Parkplatz suchen und grundsätzlich Zeit beim Autofahren vergeuden. Kein Fahrkartenkauf für kurze Strecken, keine armen Schwarzfahrer mehr. Weniger Abgase. Weniger Verkehrsunfälle! Weniger Lärmbelästigung. Keine zugeparkten Städte mehr! Eine interessante Doku in der ZDFmediathek.

#4 Keine Waffenexporte

Was uns ebenfalls viele Sorgen bereiten soll, sind die vielen Kriege und Waffenkonflikte auf der Welt. Es dürfen unter allen Umständen keine Waffen mehr in Deutschland hergestellt und verkauft werden. Stattdessen müssen alle Militärausgaben sofort in den Ausbau der ökologischen Infrastruktur und beispielsweise in den Ausbau des ITER-Kernfusionsreaktors gesteckt werden. Selbst, wenn wir direkt nichts mit dem Krieg zu tun haben, unterstützen wir die Kriege, in dem wir beispielsweise uns für eine Bank, wie die Deutsche Bank entscheiden. Banken, die viel Geld in die Waffenlobby investieren, sollten auf gar keinen Fall unterstützt werden. Erkundige Dich im Internet über die einzelnen Kriegsinvestitionen der Banken und entscheide dann, ob es sich aus ethischer Sicht doch nicht lohnt, die Bank zu wechseln.

#5 Keine Tiere essen, die Empathie empfinden können

Warum ist in Deutschland Hundefleisch essen, importieren, verkaufen (seit 2010) strafbar, aber Schweinefleisch nicht? Warum wurden denn all die anderen Säugetiere, die nachweislich Empathie empfinden können, nicht mit ins Gesetzbuch aufgenommen? Früher war ich kein Tierfreund und habe die Veganer und Vegetarier nicht ernstgenommen. Jetzt, wo ich älter und "schlauer" geworden bin, habe ich realisiert, dass das Essen eines empathiebehafteten Tieres nicht nur einen großen Schaden der Erde anrichtet, sondern auch überhaupt nicht moralisch vertretbar ist. Ein Schwein zu essen, ist wie ein menschliches Baby zu essen, welches zwar empathisch ist, aber zu seinem Tode nicht "NEIN!" sagen kann. Aber der Tod vieler Tiere hat nicht mal einen Sinn: Jedes Jahr wird allein in Deutschland über 300 Millionen Killogram Fleisch weggeworfen. Zuerst werden die Tiere in der Massentierhaltung gequält, dann getötet und dann landen sie auch noch im Müll. Eine schlimmere Existenz kann man sich gar nicht vorstellen. Ich bin sehr froh nun endlich Vegetarier zu sein (wobei ich mich gerne auf vegane Ernährung umstellen würde)! Und ich lege Dir das auch ans Herz: Werde ab sofort zu einem Menschen, der effizient und nicht barbarisch mit seiner Umwelt umgeht!

Ich weiß... leider, sind viele Menschen noch nicht reif dafür (so wie ich früher auch nicht reif dafür war und mich überhaupt nicht überzeugen ließ), doch eines Tages - davon bin ich SEHR überzeugt - werden unsere Nachkommen den Kopf über unsere modernen Konzentrationslager schütteln. Ich denke, dass durch den Verzicht auf Tierkonsum die zwischenmenschlichen Beziehungen davon enorm profitieren werden. Ich behaupte sogar, dass dies in weniger Kriminalität und Hass gegenüber Andersartigen resultieren wird. Wir werden alle etwas menschlicher sein!

#6 Zukunft unseres einzigen Planeten

Der Mensch sollte auch mehr an seine Mitwelt und die Zukunft unserer Mutter Erde denken. Jeder muss im Klaren sein, dass sich der Mensch zur Zeit wie ein Virus verhält, das die Erde befallen hat. Mit unserem Konsumverhalten benötigt man MEHR ALS EINE Erde! Jeder einzelne von uns sollte lernen zu verzichten. Meine persönliche Bitte an Dich: Fang so schnell wie möglich an, Dein Konsumverhalten zu überdenken. Wechsle beispielsweise zu einem ökologischen Stromanbieter, iss kein Fleisch und möglichst wenig Tierprodukte, fahre lieber mit dem Zug statt mit dem Flugzeug zu fliegen. Und natürlich - kläre Deine Freunde und Verwandte auf.

Auf die Frage, wie die schlimmste Bedrohung für die Zukunft dieses Planeten aussieht, hat Stephen Hawking in seinem Buch "Kurze Antworten auf große Fragen" geantwortet:
"[...] Eine akutere Gefahr ist der Klimawandel, der aus dem Ruder läuft. Ein Anstieg der Meerestemperatur würde die Polareiskappen abschmelzen und die Freisetzung großer Mengen von Kohlendioxid verursachen. Beide Prozesse könnten dazu führen, dass wir ein Klima wie auf der Venus mit einer Temperatur von weit über 250 Grad bekommen."

Jeder einzelne von uns ist dafür verantwortlich. Informiert euch im Internet, wie ihr eure Lebensweise ändern könnt. Selbst kleine Veränderungen in eurem Leben zugunsten des Klimas, könnten entscheidend sein! (Das ist ein Appell an die Menschen, die nicht nur an sich denken)

Dein Verhalten heute entscheidet darüber, ob Du ein Paradies oder eine Hölle auf Erden für unsere Nachkommen hinterlässt.

Auch alle wählbaren politischen Parteien sollten Rahmenbedingungen nur für ein nachhaltiges Wirtschaften und Handeln setzen; alles andere wäre irrational und auf lange Sicht der Untergang der Menschheit. Es muss zu einer Selbstverständlichkeit werden, das eigene zu Hause nicht komplett unbewohnbar zu machen.

Einige der größten Probleme: Klimawandel und Plastikmüll.

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